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Mit Sicherheit gesund: UID informierte über die Gebrauchstauglichkeit von Medizinprodukten

Sie entdecken Krankheiten, überwachen Lebensfunktionen und helfen bei der Heilung. Umso besser, wenn Medizinprodukte darüber hinaus gut bedienbar sind. Die Normen IEC 60601-1-6 und IEC 62366 wenden sich an Hersteller von Medizinprodukten und fordern die Berücksichtigung des "Faktor Mensch". Diese Normen bildeten deshalb den Schwerpunkt eines Seminars der TÜV NORD Akademie am 20. März 2009 in Köln.

Unter dem Titel "Anforderungen der IEC 60601-1-6 / IEC 62366 – Gebrauchstauglichkeit von Medizinprodukten" informierte die TÜV NORD Akademie über den Usability Engineering Prozess bei der Entwicklung von Medizinprodukten. Dabei ging das Seminar näher auf die dafür geltenden Normen ein. Die Veranstaltung richtete sich in erster Linie an Hersteller von Medizinprodukten aus Forschung und Entwicklung.

Eine gute Verbindung: Usability Engineering und Risikomanagement

Alexander Steffen, Manager Medical Solutions der User Interface Design GmbH (UID), vermittelte als Referent die neuen Anforderungen der relevanten Normen. Sein Vortrag verband praxisnahe Grundlagen und Methoden zum Usability Engineering mit dem Thema Risikomanagement. "Bedienfehler im Bereich Medizin führen nicht selten zu lebensbedrohlichen Situationen", so Alexander Steffen, "umso wichtiger ist es, Medizinprodukte nicht nur intuitiv bedienbar, sondern auch sicher zu gestalten."

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Alexander Steffen

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